Trecker – There Will Be Mud

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Da haben mir die Jungs von Trecker doch tatsächlich ihr erstes richtiges Album gesendet, feine Sache! Schon das Cover hat mich als eher bärtiges Mitglied der Gesellschaft sehr angesprochen, Pluspunkt. Ansonsten ist das ganze Recht simpel gestaltet aber dennoch sehr hübsch. Lange musste man ja nun auf ein Album warten, nachdem zuerst eine EP vor nun schon drei Jahren erschien. Umso gespannter bin ich auf das Ergebnis nach der langen Wartezeit. Bei Trecker hat man es mit Stonerrock der klassischen Schule zu tun und das beweisen sie auch gleich in ihrem ersten Song. Ein tendenziell höherer Gesang der etwas kratzig ist begleitet die Musik. 11425258_866238030119640_386386329971085957_n

Während das erste Lied klassischen Stoner präsentierte, kommt man mit Liedern wie „Arctic Man“ schon eher in eine seichte „doomigere“ Richtung, die mich sogar etwas an alte Black Sabbath mit Ozzy erinnert. Auch Psychodelic Rock Parts kommen hier immer mal wieder zum Tragen. Der Bass ist dabei auch relativ Melodie führend und die Gitarre macht mit ihrem vollen Sound einen ausgezeichneten Eindruck. Das Drum bleibt dabei immer schön der Musik treu und spielt sehr solide.
Der dritte Song „Devils Hand“ klingt schon nach Hard Rock und genau so ähnlich geht er dann auch los, um dann relativ schnell sehr „The Vintage Caravan“ ähnlich fortzufahren. Härter wird es hier trotzdem, bis dann wieder diese eben genannten „Vintage Carvan“ stellen einsetzen. Wer die beiden Bands kennt, wird wissen was ich meine. Aber es bleibt sehr Back Sabbath ähnlich, was ich hier nur ausgiebig feiern kann.
Song vier beginnt mit einem Gitarrensolo, dem dann der Gesang beiwohnt.
Hier wird mehrstimmig gesungen, was eine sehr gute Atmosphäre erschafft. Dann wird ein langsamer Takt vom Drum geschlagen. Alles wirkt hier sehr schleppend, was aber eine gute Abwechslung gibt.

560736_310936915649757_1614243489_nNach der Phase zum Ausruhen geht es nun in gewohnter Manier weiter.
„Keep It Real“ bringt dann noch mal eine neue etwas düstere Stimmung in das Werk. Der vorletzte Song zeichnet sich dann durch ein Drumsolo am Anfang aus und wirkt schneller als die vorherigen Songs.

Fazit: Trecker machen hier nicht viel falsch. Man hört deutlich was die Jungs vorhaben und woran sich hier orientiert wird. Hier klingt viel nach alter Schule, die trotzdem neue Konzepte einfließen lässt und das finde ich persönlich sehr gut. Man erfindet die Musik nicht neu aber man baut sie aus. Jenes schaffen Trecker an einigen Stellen im Album. Ich kann das Teil, für Fans des Stoner nur weiterempfehlen.

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Swipal

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