TRVEFRYKT ZINE

Demo Review: DEAFTRAP – DEMO

Ein paar Freunde von uns, aus Erfurt, haben eine neue Band gegründet und vor Kurzem ihr Demo veröffentlicht. DEAFTRAP feuern euch Krach entgegen, der hauptsächlich aus Grindcore und Heavy Hardcore besteht, aber auch Elemente aus Crust und Sludge aufweisen kann. Wer auf Blastbeats und harte Moshparts abfährt, ist hier genau richtig!

dt1.jpgBereits als mir Gitarrist Dennis zum ersten Mal von seiner neuen Band DEAFTRAP erzählt hat, war meine Vorfreude geweckt und Bock, das zu erwartende Demo zu hören, vorhanden. Als es dann am 4. November so weit war und ich mir endlich selbst ein Bild von der Musik machen konnte, hat es nicht lange gebraucht, um mich zu überzeugen.

Der, bisher nur digital erhältliche, Record bietet fünf Songs, die einem Hagelsturm gleich, auf den Hörer einprasseln und mit tief gestimmten Gitarrenriffs und fiesen Blasts aus den Boxen drücken. Highlight sind die Vocals, die permanent angepisst klingen und sich, dem jeweiligen Tempo angepasst, sofort in den Gehörgang sägen können. Alles zusammen könnte man wohl am ehesten, als modernen Mix aus der Moshattitüde von XIBALBA, sludgigem Crust und WALLS OF JERICHO-Gesang beschreiben. Für ein Debüt äußerst gelungen.

Das DEAFTRAP Demo macht schlechte Laune und Bock auf mehr. Mal sehen, welche Richtung die Thüringer auf kommenden Releases einschlagen werden und wie das Ganze live überzeugen kann.  Für Fans von drückendem Hardcore und Blastbeatgebolze ist der Record uneingeschränkt zu empfehlen!

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