TRVEFRYKT ZINE

Album Review: AMYGDALA – OUR VOICES WILL SOAR FOREVER

Vor ein paar Tagen, knapp drei Jahre nach dem letzten Release, ist das langersehnte neue Album der texanischen Hardcore/Screamo Band AMYGDALA veröffentlicht worden. Mit OUR VOICES WILL SOAR FOREVER erwartet euch ein aggressiver, emotionaler Brocken, mit wirklich starken Texten. Ob der Langspieler an die Qualität, vom durchweg gefeierten Vorgänger POPULATION CONTROL, anknüpfen kann, erfahrt ihr jetzt.
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Album Review: TURIN HORSE – PROHODNA

Der deutsche Sludge Metal-Untergrund hält, mit TURIN HORSE, wieder einmal eine äußerst positive Überraschung bereit. Vor Kurzem hat die Band aus dem Saarland mit PROHODNA ihren ersten Langspieler veröffentlicht und liefert auf diesem, dank verschiedenster Einflüsse, einen musikalischen Mix aus alten INTER ARMA Sachen und der mittleren NEUROSIS Welle. Wer gern in dystopische Welten eintaucht, sollte das Album unbedingt näher inspizieren. Weiterlesen…

Album Review: DEAFHEX – S/T LP

Aus dem hohen Norden, genauer gesagt Hamburg, ist eine neugegründete Sludge/Crust Combo auf meinen Schirm geschossen, die mich mit ihrer selbst betitelten Debütscheibe positiv überrascht hat. DEAFHEX knallen euch eine saftige Soundwand um die Ohren, die sich irgendwo zwischen MANTAR, ROSETTA und ALPINIST ansiedelt. Falls ihr also auf der Suche nach einem düsteren Trip seid, ist das Trio genau die richtige Adresse.
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Album Review: ARDE – S/T

Seit einigen Jahren bereits gilt Berlin als Ursprungsort für finsteren Untergrund Metal verschiedener Strömungen. Meine neuste Entdeckung aus dem tristen Hauptstadtmoloch sind ARDE. Das selbst betitelte Debütalbum der Black Metal Combo ist vor Kurzem veröffentlicht worden und hat mich ordentlich umgeblasen. Hier kommt Musik, zu der man sich seiner eigenen Verzweiflung stellen- und vollends hingeben kann.  Weiterlesen…

Album Review: LONE WANDERER – THE MAJESTY OF LOSS

Durch den FUCKING KILL RECORDS Newsletter bin ich auf LONE WANDERER aufmerksam geworden, die mir bis dato völlig unbekannt gewesen sind, sich aber mittlerweile in meiner Mitternachtsplaylist heimisch fühlen. Auf dem aktuellen Output THE MAJESTY OF LOSS erwartet euch zähflüssiger, wie melodramatischer Funeral Doom, zu dem man sich etliche Weltschmerzphasen um die Ohren schlagen kann, wenn man sich drauf einlässt.
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EP Review: KLUIZENAER – DAS UNGEBROCHENE SCHWEIGEN

Das, als Noise/Ambient gestartetes, Projekt KLUIZENAER hat sich mittlerweile zu einer handfesten Black Metal Band entwickelt, die, auf ihrem neusten Record DAS UNGEBROCHENE SCHWEIGEN, mit Atmosphäre und Sound besticht, den man wohl am ehesten mit UNRU oder dem HAERESIS NOVIOMAGI Rostern vergleichen kann. Das Trio hat es in sich und sollte definitiv auf dem Schirm aller Jünger, gespenstischer Klänge auftauchen.
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Album Review: URZA – THE OMNIPRESENCE OF LOSS

Nach dem uns, der deutsche Untergrundmetal mit EREMIT und QUALLUS bereits zwei hervorragende, neue Doombands entbunden hat, kommt nun, mit URZA aus Berlin, direkt der nächste hochwertige Batzen aus dieser Genreecke angerollt. Der erste Langspieler THE OMNIPRESENCE OF LOSS lässt intensiven Funeral Doom aus euren Boxen sickern und sorgt mit dramatischer Endzeitatmosphäre für Furore. Das Album ist besonders an diejenigen zu empfehlen, die ohnehin auf schwerfällige, langsame Klänge in Überlänge stehen. Weiterlesen…