TRVEFRYKT ZINE

Album Review: AVALANCHE – INTERSTELLAR MOVEMENT

Die österreichische Stoner Hardcore Band AVALANCHE habe ich vor Jahren, als ich noch in Potsdam gelebt habe, mal live gesehen. Gefühlt seit jener Show, warte ich auf musikalischen Nachschub der Combo. Mit INTERSTELLAR MOVEMENT ist es nun endlich so weit und der langersehnte Langspieler ist in greifbarer Nähe. So viel voraus, das Album kommt, mit dem anstehenden Sommeranfang, genau zur richtigen Zeit!  Weiterlesen…

EP Review: UGF – Phlegma Sema

Österreichs härteste Groove Front ist zurück mit einer brandneuen EP, am 22.07.2018 haben UGF „Phlegma Sema“ veröffentlicht und damit einen Hassbatzen ausgekotzt, der seinesgleichen sucht. Auf der Scheibe erwarten euch 4 Metallic Hardcore Tracks mit viel Sludge und Groove Metal Einfluss. Man kombiniere düsteren 90s Metalcore mit MACHINE HEAD zu „Burn My Eyes“ Zeiten (auf Speed) und lässt das Ganze dann noch einen vollgestopften Bongkopf qualmen – heraus kommt der Sound von UGF auf diesem Release.  Weiterlesen…

Album Review: STRAFPLANET – FREIZEITSTRESS LP

Die Grazer Blastbeat Punks STRAFPLANET werden demnächst mit FREIZEITSTRESS ihre erste LP veröffentlichen. Auf der Scheibe befinden sich neun famose Wutbolzen, die, Ohrfeigen gleich, mitten auf die Zwölf geben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Quartett hat einen riesigen Sprung nach vorn gemacht und erinnert ungemein an PUNCH, PURE DISGUST oder gar G.L.O.S.S.. Fans von old schooligem, höchst angepisstem Fastcore und bitterbösem Mosh, sollten sich schleunigst mit diesem Debütalbum beschäftigen. Weiterlesen…

Trvefrykt’s Rotten Report #3: NEKRODEUS, GOLGOTHAN REMAINS, SUPERSTITION

Nach einer kleinen Durststrecke gibt es endlich wieder einen neuen ROTTEN REPORT. In dieser Runde geht es um moshigen Deathgrind/Sludgecore aus Österreich, düster dissonantes Geballer aus Australien und ein äußerst beachtenswertes Demo aus den Staaten. Hier könnt ihr drei hart klumpige Metal-Rotzbrocken entdecken, die ihr vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattet, euch aber unbedingt reinfahren müsst! Weiterlesen…

Franz Strøsuk – Inter Urinam Et Faeces Homo Nascitur

FranzStrosuk

Auf der Suche nach adäquaten Bands die mit krachigem Hardcore Punk zu überzeugen wissen, habe ich letztens die aktuelle Scheibe des Österreichischen Trios Franz Strøsuk in die Hände bekommen.
Angedockt durch das düstere und okkulte Artwork der Band, von welchem ich mir unerklärlicherweise automatisch versprach das es musikalisch einiges zu bieten hat, hörte Ich rein. Enttäuscht wird man definitiv nicht!
Franz Strøsuk haben sich 2012 gegründet und bisher zwei Tonträger herausgebracht. Die neueste LP, welche den ungewöhnlichen Namen „Inter Urinam Et Faeces Homo Nascitur“ trägt, weiß sofort zu überzeugen. Ehrlicher, dreckiger Crustpunk mit leichten Sludgenoten, verpackt in 13 brachiale Songs. Von der Szene angepisst wird in Texten Kritik an den unterschiedlichsten Sparten verübt. Bretternde Drums gepaart mit meist heftigen, schnellen Riffs und einer an Tomas Lindberg( Disfear/At the Gates) erinnernden Stimme, heizen dem Hörer ordentlich ein. Hier und da werden langsamere und schwerere Sludgeparts mit eingebunden um dem ganzen gewisse Würze und Abwechslung zu verleihen.
Die im Juli letzten Jahres veröffentlichte Scheibe gibts als Vinyl auf Konzerten oder per direkt Kontakt mit Band zu bestellen.

Fazit:
Wer auf, in die Fresse hämmernden, Crustpunk mit wiedererkennungswert abfährt kommt an den Jungs nicht vorbei. Franz Strøsuk= Disfear plus einer Prise Dopethrone!

Facebook

Bandcamp

Band Blogsport

Atmofear