heavy

Trvefrykt´s Rotten Report #1 – Into the pit

Aufgrund anhaltender schlechter Laune habe ich mich in den letzten Tagen mal intensiv auf die Suche nach besonders moshigen Metal Bands begeben. Da der momentane Hype, um Bands wie POWER TRIP, GATECREEPER oder RATLORD, nicht abzuebben scheint, sind weitere Untergrundbands dieses Schlags natürlich eine logische Konsequenz. Man darf sich getrost schon mal warm anziehen und vordehnen, denn da tummelt wirklich noch so Einiges an Pit-tauglichen Combos herum. (mehr …)

Album Review: UR – GREY WANDERER

Knapp fünf Jahre nach dem grandiosen, selbstbetitelten Debütalbum und einer ganzen Reihe gespielter Liveshows, bringt das Leipziger Doom-Quartetts UR mit GREY WANDERER den lang erwarteten Nachfolger heraus. Die Scheibe wird am 10. November über DRONEBURG RECORDS erscheinen und euch mit vier saftigen, atmosphärischen Brocken verköstigen. Licht aus Musik laut! (mehr …)

Album Review: IRON NOOSE – POWER OBTAINED // POWER ABUSED

Ein weiteres Metal-Duo aus Seattle, das man auf dem Schirm haben sollte, sind IRON NOOSE. Das Black/Death Metal Geschwader hat Ende August einen ersten Output von sich gegeben. POWER OBTAINED// POWER ABUSED ist bisher nur digital erschienen, lohnt den Gratisdownload aber alle mal. Wer Blastbeatgeknüppel mitten ins Gesicht abfeiert und sich zum Durchatmen gern mal eine groovige Doompassage benötigt, ist bei den Beiden genau richtig. (mehr …)

Album Review: IDLEGOD – IDLEGOD

Ihr braucht mal wieder einen deftigen Nackenklatscher, der euch gehörig wach rüttelt? Das selbst betitelte Debütalbum der italienischen Sludger IDLEGOD bietet sich hervorragend dafür an, solltet ihr demnach direkt mal antesten. Die zelebrierten Klänge stehen dem düsteren Coverartwork in Nichts nach und lassen euch allerlei spannende Dinge entdecken. Sieben Hymnen so räudig wie Blut im Rotz und finster-kalt, wie eine Nacht im Freien. Doomfans sollten sich diesen Brecher nicht entgehen lassen! (mehr …)

Album Review: OWLCRUSHER – OWLCRUSHER

Wenn ihr schon alleine bei dem Gedanken daran kotzen könntet, dass morgen Montag ist, dann hab ich hier den perfekten Record parat, um sich jener Stimmung vollends hinzugeben. Das britische Dreiergespann OWLCRUSHER legt mit seinem selbst betitelten Album einen dermaßen harten Brocken zutage, dass die Flausen, an den Wochenstart, sicher bald euer geringstes Problem sein werden. Euch erwarten düstere, nihilistische Walzen, im Stile von CULT OF OCCULT, schwere Instrumental – Gerätschaft á la BONGRIPPER, und eine trostlose, apokalyptische Szenerie, die PRIMITIVE MAN nicht besser hätten gestalten können. Die Einladung, knapp eine Stunde unverblümt in den Abgrund zu blicken, kann man einfach nicht ausschlagen.  (mehr …)

Album Review: SLOWLY BUILDING WEAPONS – SUNBIRDS

Da das kommende Album SUNBIRDS, der japanisch/australischen Band SLOWLY BUILDING WEAPONS,  zu einem meiner glasklaren „Album des Jahres“ Kandidaten zählt, werde ich euch heute ein ausgiebiges Review zu dieser traumhaft düsteren, unfassbar facettenreichen Scheibe geben, die Anfang Oktober, über das australische Label ART AS CATHARSIS, erscheinen wird. Von Black Metal, über epischen Stoner, bis hin zu frostigem Noise, liefern diese Exoten den perfekten Ton(nen)träger, um sich für die kommenden, dunkleren Tage, zu wappnen. Ein absolutes Meisterwerk, dessen zehn Jahre Arbeit förmlich eingesogen werden können. Läuft bei mir seit mehreren Wochen hoch und runter und wird dem Ein- oder anderen von euch auch nicht mehr loslassen, nachdem ihr erst mal rein gehört habt! (mehr …)

Demo Review: MATSCHMASCHINE – DEMO TAPE

Mit MATSCHMASCHINE präsentieren wir euch eine frisch herbe Crust/Sludge – Punk Combo aus dem hohen Norden. Der Bandname und das Cover haben mich hier von vornherein begeistert und auch die Songs stehen dem in Nichts nach. Dreckiges Gekloppe, mal schwer und langsam, dann wieder rotzig und schnell. Genau so müssen die Songs auf einem Demo Tape klingen! (mehr …)