TRVEFRYKT ZINE

Ep Review: KLEPTOCRACY – S/T

Nach einem richtig beschissenen Tag ist ein guter Grindcore Record doch die beste Medizin, um sich wieder zu akklimatisieren und die eigene Wut in den Griff zu bekommen. Heutige Pille ist der neue Record der finnischen Grindpunks KLEPTOCRACY. Die selbst betitelte EP feuert 7 räudige Blastbeatsalven mit klassischem finnischen Oldschool Riffing entgegen, die man so schnell nicht mehr abwaschen kann. Das ist genau die Scheisse, auf die ich Bock hab! Weiterlesen…

RAW PUNK OR DIE! – TIMEKILLER, ULTRARAT, SUNSHINE WARD

Seit ich letztes Jahr in der Gerber ein paar grandiose Hardcore Punk Bands gesehen habe, die vor allem auf Dreck und Ekel gesetzt haben, bin ich dauerhaft auf der Suche nach weiteren RAW Punk Vertretern zum Abfeiern. In diesem Artikel stelle ich euch kurz und bündig meine derzeitigen Favoriten aus diesem Genre vor. Egal ob Vietnam, Kanada oder Boston, Punk muss einfach für immer ranzig bleiben! Weiterlesen…

Demo Review: SARGERAS – SATANS TERROR DEMO

Es gibt mal wieder eine frische deutsche Band zu bestaunen, die sich dem kalten, nihilistischen 90er Black Metal verschrieben hat. Das Trio SARGERAS aus Bremen hat mit SATANS TERROR sein zweites Demo veröffentlicht, das demnächst über BLACK TAPES zu erwerben ist. Wenn ihr auf den rotzigen Sound der F.O.A.D. Scheibe von DARKTHRONE steht und euch auch die guten, alten GORGOROTH Platten immer mal wieder zu Gemüte zieht, dann sollte diese Truppe genau euren Geschmack treffen. Weiterlesen…

EP Review: DORNATA – THE LAND OF THE DEAD

Die Slowenen DORNATA zeigen uns auf ihrem neuen Record, der THE LAND OF THE DEAD EP, wie es klingt, wenn man düsteren Ostblock Crust mit melodisch angehauchtem Schweden D-Beat mischt. Das Ergebnis ist erstaunlich stark und liefert uns acht Hymnen, die sofort im Ohr hängen bleiben und zum Mitbrüllen animieren. Das ist ganz klar eine der geilsten Punkscheiben, die mir in letzter Zeit unter den Nagel gekommen ist. Weiterlesen…

Album Review: CHEPANG – DADHELO (A TALE OF WILDFIRE)

Schon lange hat mich keine Band mehr so fasziniert wie es momentan CHEPANG aus den Staaten tun. Nepalesische Einwanderer, die mit aggressivem, wirklich brutalem Grind ihre politische Message überliefern und auf das Leiden ihres Volkes aufmerksam machen. Eine weitere Besonderheit ist die Konstellation des Line Ups, denn die Band spielt mit zwei Drummern, einem Gitarristen und zwei Sängern.
Endlich wieder authentischer Krach mit Aussage! Weiterlesen…