TRVEFRYKT ZINE

Album Review: LEECHFEAST – NEON CROSSES

Wer bei den heißen Temperaturen im kalten, dunklen Keller hockt und nach ranziger Musik sucht, muss sich schleunigst mit dem aktuellen Album NEON CROSSES von LEECHFEAST beschäftigen. Der Langspieler ist ein absolutes Monster aus negativen Gefühlen. Falls ihr ohnehin schlechte Laune-Versprüher wie GRIEF oder CULT OF OCCULT feiert, werdet ihr die Scheibe garantiert begierig verschlingen. ROPE OR GUILLOTINE und DRY COUGH RECORDS sind für die physischen Veröffentlichungen der erste Ansprechpartner, was ja ohnehin ein Qualitätssiegel ist. Wäre übrigens auch der passende Soundtrack für GUMMO 2. Weiterlesen…

EP Review: DORNATA – THE LAND OF THE DEAD

Die Slowenen DORNATA zeigen uns auf ihrem neuen Record, der THE LAND OF THE DEAD EP, wie es klingt, wenn man düsteren Ostblock Crust mit melodisch angehauchtem Schweden D-Beat mischt. Das Ergebnis ist erstaunlich stark und liefert uns acht Hymnen, die sofort im Ohr hängen bleiben und zum Mitbrüllen animieren. Das ist ganz klar eine der geilsten Punkscheiben, die mir in letzter Zeit unter den Nagel gekommen ist. Weiterlesen…

Album Review: SLUND – THE CALL OF AGONY

Was für ein gewaltiger, nihilistischer Brocken ist das denn bitte?! SLUND ist ein One Man Grind/Sludge Projekt aus Slowenien und hat sich seit Wochen in mein Herz gespielt. Perfekt ausbalancierte, räudig anmutende Grindcore/Sludge – Welthassbolzen, die sich rasend schnell ins Hirn fressen und eure Laune über Tage hinweg in den Keller legen werden. Das dreizehn Track starke Debütalbum THE CALL OF AGONY wurde bisher nur Diy als CD veröffentlicht. Bitte, bitte presst dieses Meisterwerk auf Vinyl und verteilt es an die monotone Masse. Weiterlesen…