Music

SOULGROUND – LIFE ENDS

full band live

SOULGROUND aus Berlin ist eine der Bands, die ich schon unzählige Male live gesehen habe und die mir immer wieder aufs neue Bock machen. Wenn dieser Name auf einem Flyer steht, dann steht auch meistens die Wochenendplanung. Bisher hat die Band 2 Demos, eine EP und eine Split mit TIDES DENIED veröffentlicht. Nun erscheint im Oktober die erste Full Length Scheibe, „Life Ends“ wurde sie betitelt und herausbringen wird sie FAREWELL RECORDS. (mehr …)

FLAGBEARER – SOUTHERN HOSTILITY

Stumpf ist Trumpf. Gerade wenn es um primitiven Metallic Hardcore geht. Musikalische Vielfalt nervt da nur, ich möchte brachiales Geprügel – und das wird mir auf der Debut-EP von FLAGBEARER aus Alabama geboten. (mehr …)

Messa – Belfry

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Ruhig, wie kalter Dunst eines mediteranen Morgens, liegt erwartungsvoll dröhnende Schwere auf den Ärkern und Zinnen einer im Schlamm versunkenen Kirche, während tiefe Kehlkopfgesänge und ein tödlich gefetteter Bass ankündigen mögen, was sich nun aus dem modernden Unterholz einer kargen Teichszenerie schält.
MESSA, die vier Doom-Hohepriester aus Italien, setzten mit ihrem Debut BELFRY einen obelisken Glockenturm, wie ein massives Seeungeheuer aus den Tiefen ragend, in die trockene Mai-Luft des letzten Jahres und ließen ihn wie eine marode Säule aus den Tümpeln ragen, um, in die Ewigkeit gemeißelt, auf den Augen und Seelen seiner Jünger zu thronen wie ein Fluch.
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FVNERALS -WOUNDS

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Schwere Musik aus dem Vereinten Königreich, der Dunst umwobenen Insel, kalt gischtender Klippen, rauer Wellen und weiter, leerer Rasengemälde, deren Leib schon so mancher Wellenbrecher entsprungen ist?
Und da taucht es tatsächlich auf, am schiefergrauen Wolkenbett, das sich wie Efeu und Gestrüpp durch den Horizont schlängelt – tiefschwarz und düster spuckend, Wasser aufschäumend und Teer atmend.
Die Rede ist von dem Totenhauch, den die drei schottischen Grabhüter von FVNERALS mit ihrem neuen Album namens WOUNDS in eure vier Wände wehen lassen, bis eure Vorhänge welken und euch das Holz von der Decke tropft.
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Guevnna / Self Deconstruct – Split EP

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Schnell und laut, immer rein in den alten Ranzen, ganz gelassen und doch vor Wut schäumend.
Wenn man sich eine Split in die Anlage zimmert, rechnet man eigentlich mit einem Paket, was zumindest ansatzweise aufeinander abgestimmt ist. Sei es das Genre, seien es ausgewählte stilistische Mittel oder einfach ein persönlicher Bezug zueinander.
GUEVNNA und SELF DECONSTRUCT ballern acht Songs, im Verhältnis 1:7, auf einer Split EP zusammen, die genre-technisch eigentlich gegensätzlicher nicht sein könnten und ich feiere das ganze Spektakel, um ehrlich zu sein!
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