Punk

BURIAL OATH – Beyond The Vale Of Shadowlands

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VENDETTA RECORDS hat ein echtes Schmankerl für US-Black Metal Liebhaber im Angebot. Neu auf dem Label: BURIAL OATH aus Ohio, mit der neuen Platte „Beyond The Vale Of Shadowlands“. Die Band besteht nur aus 3 Musikern, die mit dieser minimalen Aufstellung eine verdammt fette Soundwand produzieren. (mehr …)

BLANKET HILL – Trenches Of Reality

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Die Luxemburger von BLANKET HILL haben eine neue EP veröffentlicht. Die „Kaizen“-EP fand ich ja schon klasse, auch wenn sie ein paar Schwächen hatte. Lest hier → KAIZEN REVIEW

Was schon stark begann, wird noch besser. Die Band macht mit dem neuen Release einen deutlichen Sprung. Es wurde metallischer, mehr Raum für fette Riffs und Atmosphäre. Was beim Debut noch aufgesetzt und übertrieben, sowie an manchen Stellen unausgereift wirkte, wurde deutlich verbessert. BLANKET HILL wirken selbstbewusster mit ihrem neuen, gepimpten, Sound.

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FLAGBEARER – SOUTHERN HOSTILITY

Stumpf ist Trumpf. Gerade wenn es um primitiven Metallic Hardcore geht. Musikalische Vielfalt nervt da nur, ich möchte brachiales Geprügel – und das wird mir auf der Debut-EP von FLAGBEARER aus Alabama geboten. (mehr …)

The Arson Project – Disgust

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Es geht doch nichts über ein noch ziemlich frisches Grind-Kreuzfeuer aus Schweden!
Wer von euch ist auch schon die ganze Woche in so richtiger Abfucklaune?
Wenn mal wieder alles schiefgeht und nichts funzt, ist es für mich immer an der Zeit, ein fett herbes Grindpaket zwischen meinem Gesicht wüten zu lassen.
Der wildgewordene Flächenbrand, den die vier schwedischen Inbrunst-Maschinen von THE ARSON PROJECT vor etwas längerer Zeit, Anfang April, mit ihrer aktuellen Debüt LP im passenden Terminus DISGUST auf diese ungeschorene Welt losließen, ist der perfekte Tenor für eine Stimmung oder Tage wie diese.
Wer sich allein zum Bergfest schon wieder waffeln könnte, sollte diese Schweden ganz schnell in sein Herz schießen können, sofern ihr Name dort nicht schon mit stämmiger Wahrscheinlichkeit auftauchen könnte.
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An interview with Alucarda – Denmark’s rawest howling beast will probably come back in disguise

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Zweizylindrige Horden aus Guss-Stahl schleppen langhaarige Geschöpfe in ledrigen Kutten auf ihrem Buckel von Kleinstadt zu Kleinstadt, während die Chromzügelhalter skrupellos, mit ihren bestialischen Schreien, im Zugzwang wilder Gitarren und etwas monströsem, in diesem Kontext wohl Drums genannt, jeden Phlegmatiker unter ihrem Takt aus den Hütten hin zur lethalsten Form der Tobsucht schleifen.
Was nach einem Russ-Meyer-Streifen mit Horror-Trip-Filter klingt, beschreibt noch viel mehr ALUCARDA – eines der aggressivsten
Fuzz-Gewitter, das ich bisher aus dem Norden hören durfte und gleichzeitig für mich die dänische Uppercut-Antwort auf SATAN’S SATYRS.
Kurz nachdem ein Freund mich auf die drei Dänen hinwies und ich mich eine Weile verdammt exzessiv audio-visuell mit der Band beschäftigt habe, erschien ein Interview von OUTLAWS OF THE SUN mit Hampus, einem Kopf der raubziehenden Truppe. Das damalige Interview, welches vor gut einem Jahr seine Runde machte, bot einen Einblick in der Bande Klänge, die laut Hampus ihren Zenith und zugleich ihr Fundament noch nicht geformt hat und nun im, dort schon angekündigten, neuen Record noch einmal andere Richtungen anzusteuern anstrebt, als die Vorgänger-Releases bereits den Schläfen ihrer Zuhörer im Zweikampf vorstellen konnten.
Da bisher wie gesagt ein Jahr vergangen ist, juckten mir die Finger und ich wollte wissen, wie die Lage bisher steht und was es mit der tödlichen Verzückung namens ALUCARDA weiterhin so auf sich hat.

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