TRVEFRYKT ZINE

Album Review: THE LOWEST – CULT

Durch mein ohnehin reges Interesse an der polnischen Hardcore Szene sind mir THE LOWEST weitestgehend bekannt. Das selbst betitelte Debütalbum hab ich hart gefeiert, DOOMED hingegen, war mir etwas zu Chorus-lastig und modern. Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, ob die Band mit ihrem neuen Langspieler CULT  wieder an die Qualität der ersten Scheibe rankommt oder eventuell einen ganz neuen Weg eingeschlagen hat? Weiterlesen…

Album Review: THIS IS CARCOSA – AD NOCTUM

Lasst ihr eure Literaturauswahl auch gelegentlich von neuentdeckter Musik beeinflussen? Mir ging es bei THIS IS CARCOSA – AD NOCTUM  so. Der düstere Metallic Hardcore, den die Band aus dem Saarland präsentiert, ist überraschend atmosphärisch und hat mich zum Lesen eines Krimis animiert. Musikalisch erinnert das Ganze an einen doomigen Mix aus TWITCHING TONGUES und altem Cleveland Hardcore.
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Trvefrykt’s highly recommendable: Crossover/Thrash Metal from the first half of 2019

Die großartige INHUMAN NATURE Show, vom letzten Dienstag, steckt immer noch tief in meinen Knochen und hat in mir die Motivation geweckt, mich auf die Suche nach weiteren beachtenswerten Crossover Hardcore und Thrash Metal Bands  zu begeben, die aktuell ihr Unwesen treiben. Neben den Briten und den momentan sehr hart abgefeierten Schweden LOWEST CREATURES, konnte ich noch eine Handvoll weiterer Künstler ausgraben, deren neuste Releases nicht unter den Tisch fallen dürfen und eure Aufmerksamkeit auf sich ziehen sollten. Weiterlesen…

Album Review: 100000 TONNEN KRUPPSTAHL – TEETH FLETCHER

Das neue Album der Berliner Sludge Punks 100000 TONNEN KRUPPSTAHL steht vor der Tür. TEETH FLETCHER hat es absolut in sich und ist definitiv eines der verrücktesten, und ekelhaftesten Releases, das dieses Genre 2019 bisher ausgekotzt hat. Wer auf WEEDWOLF, MELVINS oder EHG abfährt, darf sich den Überlangen Record auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen, denn das Ding klingt wie die Vertonung vom Filmklassiker Falling Down und unterhält dazu mindestens genauso gut! Weiterlesen…

EP Review: LEECHFEAST – VILLAGE CREEP

Falls ihr euch immer noch in dem ranzigen Großstadtgeflüster des letzten LEECHFEAST Releases NEON CROSSES suhlt, bekommt ihr nun, mit VILLAGE CREEP, endlich Nachschlag serviert. Erneut liefern die Slowenen lethargische Hymnen ab, zu denen man sich seine schlaflosen Nächte um die Ohren hauen möchte. Wer das Ding lieber über den Plattenteller rollen lässt, wird bei VENDETTA RECORDS fündig. Weiterlesen…