TRVEFRYKT ZINE

Ep Review: R.JOSEF – PANOPTIC

Vor Kurzem bin ich über ein neues Bandprojekt aus Leipzig gestoßen, das mir bereits von mehreren Seiten empfohlen worden war. Nachdem ich mich in den vergangenen Tagen etwas konzentrierter damit auseinandergesetzt habe, will ich diese Empfehlung gern an euch weitergeben. R.JOSEF liefern mit ihrer Debüt EP PANOPTIC einen furiosen Record ab, der, einem Orkan gleich, aus den Boxen brettert.
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Album Review: TRIGGER CUT – BUSTER

Wer gern Bands wie SHELLAC, SWANS oder MELVINS hört, sollte jetzt die Ohren spitzen. Quasi aus der Asche von BUZZ RODEO auferstanden, hat sich mit TRIGGER CUT eine brandneue Noise Rock/ Post Hardcore Band formiert, die auf ihrem Debütalbum BUSTER ein Klangfeuerwerk abbrennt, das sich in ins Gedächtnis spielt und jegliche Energie im Körper wecken kann. Dieses Trio klingt so verrückt und abgefuckt, als hätte man einen Aronofsky Film, unter dem Einfluss verschiedener Psychedelika, vertont. Weiterlesen…

Album Review: ARDE – S/T

Seit einigen Jahren bereits gilt Berlin als Ursprungsort für finsteren Untergrund Metal verschiedener Strömungen. Meine neuste Entdeckung aus dem tristen Hauptstadtmoloch sind ARDE. Das selbst betitelte Debütalbum der Black Metal Combo ist vor Kurzem veröffentlicht worden und hat mich ordentlich umgeblasen. Hier kommt Musik, zu der man sich seiner eigenen Verzweiflung stellen- und vollends hingeben kann.  Weiterlesen…

Album Review: LONE WANDERER – THE MAJESTY OF LOSS

Durch den FUCKING KILL RECORDS Newsletter bin ich auf LONE WANDERER aufmerksam geworden, die mir bis dato völlig unbekannt gewesen sind, sich aber mittlerweile in meiner Mitternachtsplaylist heimisch fühlen. Auf dem aktuellen Output THE MAJESTY OF LOSS erwartet euch zähflüssiger, wie melodramatischer Funeral Doom, zu dem man sich etliche Weltschmerzphasen um die Ohren schlagen kann, wenn man sich drauf einlässt.
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EP Review: HELLRIPPER – BLACK ARTS & ALCHEMY

Eine Speed Metal Neuentdeckung für mich: HELLRIPPER aus Aberdeen, Schottland. Ich war letztes Jahr in dieser Stadt und hab sie als szenetechnisch langweiligste Stadt der Welt verbucht. In 5 Tagen habe ich dort keinen einzigen Punk gesehen, keinen Funken Subkultur, gar nichts. Keine Konzertplakate oder Flyer, alles dort schien so super langweilig und trist. In dieser grauen Scheißstadt hängt natürlich ein Typ alleine in seiner Bude und produziert super starken Speed Metal. Hat auch schon eine ganze Palette an Releases rausgeballert, einige Splits/EPs und 2 LPs. Eine Schande, das ich James McBain aka HELLRIPPER noch nicht schon viel früher auf dem Schirm hatte. Weiterlesen…

EP Review: KLUIZENAER – DAS UNGEBROCHENE SCHWEIGEN

Das, als Noise/Ambient gestartetes, Projekt KLUIZENAER hat sich mittlerweile zu einer handfesten Black Metal Band entwickelt, die, auf ihrem neusten Record DAS UNGEBROCHENE SCHWEIGEN, mit Atmosphäre und Sound besticht, den man wohl am ehesten mit UNRU oder dem HAERESIS NOVIOMAGI Rostern vergleichen kann. Das Trio hat es in sich und sollte definitiv auf dem Schirm aller Jünger, gespenstischer Klänge auftauchen.
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Album Review: URZA – THE OMNIPRESENCE OF LOSS

Nach dem uns, der deutsche Untergrundmetal mit EREMIT und QUALLUS bereits zwei hervorragende, neue Doombands entbunden hat, kommt nun, mit URZA aus Berlin, direkt der nächste hochwertige Batzen aus dieser Genreecke angerollt. Der erste Langspieler THE OMNIPRESENCE OF LOSS lässt intensiven Funeral Doom aus euren Boxen sickern und sorgt mit dramatischer Endzeitatmosphäre für Furore. Das Album ist besonders an diejenigen zu empfehlen, die ohnehin auf schwerfällige, langsame Klänge in Überlänge stehen. Weiterlesen…