metal

Trvefrykt´s Rotten Report #1 – Into the pit

Aufgrund anhaltender schlechter Laune habe ich mich in den letzten Tagen mal intensiv auf die Suche nach besonders moshigen Metal Bands begeben. Da der momentane Hype, um Bands wie POWER TRIP, GATECREEPER oder RATLORD, nicht abzuebben scheint, sind weitere Untergrundbands dieses Schlags natürlich eine logische Konsequenz. Man darf sich getrost schon mal warm anziehen und vordehnen, denn da tummelt wirklich noch so Einiges an Pit-tauglichen Combos herum. (mehr …)

Album Review: CURSED MOON – RITE OF DARKNESS

Ihr müsst euch unbedingt den Herbstblues aus dem Kopf schütteln? Versucht euch doch mal an CURSED MOON aus Los Angeles. Mit RITE OF DARKNESS veröffentlicht die Combo am 27.10. über HELLS HEADBANGERS ihr Debütalbum und das hat es absolut in sich. Selten bis nie sind mir derlei Klänge untergekommen. Als Death Wave könnte man die Musik dieses – noch – One Man Projekts vielleicht bezeichnen.
Egal, auf jeden Fall erwartet euch eine bittersüße Kombination aus düsterem 80er-Gothic-Flair und hymnischem Metalpunk. Sicherlich der abgefahrenste Tonträger, den ihr heute zu hören bekommt! (mehr …)

Album Review: BLOOD OF SOKAR – BLOOD OF SOKAR

Ein mysteriöses Drone/Sludge Duo aus den Staaten treibt zur Zeit, in Form eines neuen Records, sein Unwesen. BLOOD OF SOKAR hauen mit ihrem gleichnamigen Debütalbum einen wahrhaft schwer verdaulichen Brocken raus. Am ehesten könnte man wohl einen Vergleich zu der Szenegröße USNEA ziehen, obwohl sich in den Bereichen Noise/Drone selbst die Truppe aus Portland noch eine Scheibe abschneiden kann. Es wartet eine großartige dystopisch – kosmische Atmosphäre, die ihr euch auf keinen Fall länger entgehen lassen solltet! (mehr …)

EP Review: CALQUES – CIVILIZING

Mittlerweile hat sich das amerikanische Label SENTIENT RUIN LABORATORIES bei mir einen ziemlichen Stand erarbeitet. Als ich vor Kurzem auf eine Ankündigung aufmerksam geworden bin, in der die Worte Noise, Raw, Black Metal und Punk verknüpft vorkamen, war ich heiß. Vor ein paar Tagen ist die Promo reingekommen und seither läuft nichts Anderes mehr durch meine Boxen. Das Warten hat sich gelohnt, denn meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die EP, um die es geht, ist das Debütrelease des US – Duos CALQUES und trägt den Namen CIVILIZING und ist demnächst als Tape und digital erhältlich! (mehr …)

Album Review: OWLCRUSHER – OWLCRUSHER

Wenn ihr schon alleine bei dem Gedanken daran kotzen könntet, dass morgen Montag ist, dann hab ich hier den perfekten Record parat, um sich jener Stimmung vollends hinzugeben. Das britische Dreiergespann OWLCRUSHER legt mit seinem selbst betitelten Album einen dermaßen harten Brocken zutage, dass die Flausen, an den Wochenstart, sicher bald euer geringstes Problem sein werden. Euch erwarten düstere, nihilistische Walzen, im Stile von CULT OF OCCULT, schwere Instrumental – Gerätschaft á la BONGRIPPER, und eine trostlose, apokalyptische Szenerie, die PRIMITIVE MAN nicht besser hätten gestalten können. Die Einladung, knapp eine Stunde unverblümt in den Abgrund zu blicken, kann man einfach nicht ausschlagen.  (mehr …)

Album Review: SLOWLY BUILDING WEAPONS – SUNBIRDS

Da das kommende Album SUNBIRDS, der japanisch/australischen Band SLOWLY BUILDING WEAPONS,  zu einem meiner glasklaren „Album des Jahres“ Kandidaten zählt, werde ich euch heute ein ausgiebiges Review zu dieser traumhaft düsteren, unfassbar facettenreichen Scheibe geben, die Anfang Oktober, über das australische Label ART AS CATHARSIS, erscheinen wird. Von Black Metal, über epischen Stoner, bis hin zu frostigem Noise, liefern diese Exoten den perfekten Ton(nen)träger, um sich für die kommenden, dunkleren Tage, zu wappnen. Ein absolutes Meisterwerk, dessen zehn Jahre Arbeit förmlich eingesogen werden können. Läuft bei mir seit mehreren Wochen hoch und runter und wird dem Ein- oder anderen von euch auch nicht mehr loslassen, nachdem ihr erst mal rein gehört habt! (mehr …)

Demo Review: MATSCHMASCHINE – DEMO TAPE

Mit MATSCHMASCHINE präsentieren wir euch eine frisch herbe Crust/Sludge – Punk Combo aus dem hohen Norden. Der Bandname und das Cover haben mich hier von vornherein begeistert und auch die Songs stehen dem in Nichts nach. Dreckiges Gekloppe, mal schwer und langsam, dann wieder rotzig und schnell. Genau so müssen die Songs auf einem Demo Tape klingen! (mehr …)