TRVEFRYKT ZINE

Album Review: AVALANCHE – INTERSTELLAR MOVEMENT

Die österreichische Stoner Hardcore Band AVALANCHE habe ich vor Jahren, als ich noch in Potsdam gelebt habe, mal live gesehen. Gefühlt seit jener Show, warte ich auf musikalischen Nachschub der Combo. Mit INTERSTELLAR MOVEMENT ist es nun endlich so weit und der langersehnte Langspieler ist in greifbarer Nähe. So viel voraus, das Album kommt, mit dem anstehenden Sommeranfang, genau zur richtigen Zeit!  Weiterlesen…

Album Review: TURIN HORSE – PROHODNA

Der deutsche Sludge Metal-Untergrund hält, mit TURIN HORSE, wieder einmal eine äußerst positive Überraschung bereit. Vor Kurzem hat die Band aus dem Saarland mit PROHODNA ihren ersten Langspieler veröffentlicht und liefert auf diesem, dank verschiedenster Einflüsse, einen musikalischen Mix aus alten INTER ARMA Sachen und der mittleren NEUROSIS Welle. Wer gern in dystopische Welten eintaucht, sollte das Album unbedingt näher inspizieren. Weiterlesen…

Album Review: LONE WANDERER – THE MAJESTY OF LOSS

Durch den FUCKING KILL RECORDS Newsletter bin ich auf LONE WANDERER aufmerksam geworden, die mir bis dato völlig unbekannt gewesen sind, sich aber mittlerweile in meiner Mitternachtsplaylist heimisch fühlen. Auf dem aktuellen Output THE MAJESTY OF LOSS erwartet euch zähflüssiger, wie melodramatischer Funeral Doom, zu dem man sich etliche Weltschmerzphasen um die Ohren schlagen kann, wenn man sich drauf einlässt.
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Album Review: URZA – THE OMNIPRESENCE OF LOSS

Nach dem uns, der deutsche Untergrundmetal mit EREMIT und QUALLUS bereits zwei hervorragende, neue Doombands entbunden hat, kommt nun, mit URZA aus Berlin, direkt der nächste hochwertige Batzen aus dieser Genreecke angerollt. Der erste Langspieler THE OMNIPRESENCE OF LOSS lässt intensiven Funeral Doom aus euren Boxen sickern und sorgt mit dramatischer Endzeitatmosphäre für Furore. Das Album ist besonders an diejenigen zu empfehlen, die ohnehin auf schwerfällige, langsame Klänge in Überlänge stehen. Weiterlesen…

Album Review: KØNDØR – HUMANTAGONIST

Da heute tristes Wetter herrscht, ist doch eigentlich genau der richtige Zeitpunkt gekommen, um euch meine neuste Post Metal/Sludge Entdeckung zu präsentieren. Wer auf die, für dieses Genre typische, atmosphärische Ader steht und obendrein einen leichten Hang zu Science Fiction aufweist, kann sich gern mal näher mit KØNDØR auseinandersetzen, denn HUMANTAGONIST ist eine satte Walze geworden!
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Album Review: PIJN – LOSS

Da ich ein PIJN Fan der ersten Stunde bin, ist es beinahe beschämend, dass das Debütalbum, dieser britischen Ausnahmekünstler, LOSS an mir vorbeigegangen ist. Nachdem ich anfangs eigentlich nur mal kurz reinhören wollte, bin ich geblieben, denn die Band hat mich erneut mit ihrer großartigen Musik in ihren Bann gezogen. Vorsicht Suchtgefahr!
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