TRVEFRYKT ZINE

Album Review: AYAHUASCA – BENEATH THE MIND

Das nächste Release, das über THE CRAWLING CHAOS (BELTEZ, ABSOLUTUM etc.) erscheinen wird, ist fernab vom düsteren Klang, den man bei dem Kölner Label bisher gewohnt war. Genau dieser Umstand jedoch, hat es geschafft mich aus meiner Schreibe-Lethargie zu reißen und zu einem kleinen Review, zu motivieren. Die, ebenfalls aus der Domstadt stammende, Death Metal Band AYAHUASCA kann mit experimentellem Sound punkten, der sicherlich nicht jedem eingefleischten Fan des Genres schmecken wird, aber dennoch äußerst lohnenswert ist. Dank Samba-Attitüde könnte BENEATH THE MIND auch SEPULTURA Fans ansprechen und sollte definitiv angetestet werden! Weiterlesen…

Ein kleiner Plausch mit Tom von ANCST

Anfang des Jahres habe ich ein kleines Interview mit Tom von ANCST geführt. Das sollte eigentlich in einer Druckausgabe erscheinen, aber die verschiebt sich noch etwas auf Grund von Planungsschwierigkeiten. Trvefrykt erscheint auch weiterhin als Print-Zine, aber bis zur Ausgabe 4 müsst ihr euch noch etwas gedulden.

Weil wir das Interview schon im Frühjahr geführt haben, ist es natürlich nicht mehr tagesaktuell. Aber trotzdem gibt Tom einige coole Infos preis, die ihr hier lesen könnt.  Weiterlesen…

Album Review: ESSENZ – MANES IMPETUS

Mit MANES IMPETUS wirft uns die Black Metal Band ESSENZ ihren dritten Tonträger, auf dem sich die Berliner übrigens gespenstischer und aggressiver denn je präsentieren, entgegen. Der Langspieler ist ein absolutes Bollwerk aus furiosen Blasts, finsteren Riffs und einer Atmosphäre, wie man sie nur im deutschen Hauptstadt Moloch finden kann. Für jeden Fan des Genres ein „Must Listen“ Record und für einige sicher auch ein ernsthafter Kandidat für das deutsche Black Metal Album des Jahres. Weiterlesen…

Ep Review: SKULLCRUSH – VISIONS OF THE FIRESTORM ECLIPSE

Mit SKULLCRUSH ist mir endlich wieder ein erstklassiges Death Metal Demo ins Netz gegangen. Das Quartett aus den Staaten überzeugt auf ihrem Debüttonträger VISIONS OF THE FIRESTORM ECLIPSE mit ranzig morbidem Mosh Death Metal irgendwo zwischen INCANTATION, AMORPHIS oder anfänglichen SUFFOCATION Records und leichtem Hardcore-Einfluss. Zu den vier Songs kann man sich getrost die Scheiße aus dem Kopf nicken und dauerhaft die Arme in die Luft schleudern.  Diese Schlammschlacht sollte sich kein Death Metal Fan entgehen lassen! Weiterlesen…