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MonatApril 2018

Album Review: THE LOWEST – DOOMED

Die osteuropäische Hardcore Szene, speziell die polnische, ist derzeit sehr aktiv und birgt so manch unbekannte, harte Perle. Aktuelle Entdeckung sind THE LOWEST aus Warschau, deren neues Album DOOMED ein absolutes Brett ist, weil es sich, musikalisch, etwas vom Rest der Metallic HC Sparte absetzt. Bei der Scheibe werden Fans von atmosphärischen oder auch melodischen Klängen gleichermaßen das Sabbern bekommen, wie Freunde des harten Moshs. „Album Review: THE LOWEST – DOOMED“ Weiterlesen

Album Review: BORN LOW – SORRY FOR YOUR LOSS

Eine der von uns am meisten gefeiertsten Straßen Hardcore Bands hat, nach 9 Jahren, endlich einen neuen Langspieler veröffentlicht. Die Rede ist von BORN LOW, deren 2009er Scheibe REINCARNAGE ziemlich oft, während des Kochens, in der heimischen Gerber 3 läuft. Mit SORRY FOR YOUR LOSS melden sich die Jungs aus Albany nun zurück und liefern ein wahres Meisterwerk dieses Genres ab, das da anfängt, wo NO WARNING – ILL BLOOD aufgehört hat.
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EP Review: TAKE OFFENSE – TENSIONS ON HIGH

TAKE OFFENSE sind zurück! 5 Jahre nach dem Release der UNITED STATES OF MIND Platte, lassen die Amis nun mit TENSIONS ON HIGH eine neue EP auf die Fangemeinde los. Der Tonträger bietet eine Handvoll grooviger West Coast Hardcore Tracks, mit einer Menge Einflüsse aus Thrash und Crossover. Das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn dieser Record haut rein und bolzt alles kurz und klein. Liebhaber der Truppe werden begeistert sein, doch auch Neuentdecker und Crossoverfans werden hier verwöhnt. Skateboard rauskramen und den Walkman auf Max. Volume!
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Raw Punk or die! #5: PROFOSS, YOUTH CRUSHER, NEVERENDING MIND WAR, DRIP, THE DARK

Sonnige Sonntage sind zum Kotzen, das wissen alle Kellerkinder. Wer sich die Helligkeit erst mal wieder gepflegt aus dem Kopf drücken muss, findet in der neuen Episode von RAW PUNK OR DIE! eine Handvoll Bands, die es schaffen sollten, die innere Kühle auch nach aussen zu tragen. Wenn ihr euch Fans von Düsterpunk schimpft, müsst ihr die folgenden Künstler austesten.
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Album Review: TAPHOS – COME ETHEREAL SOMBERNESS

Eine der wohl derzeit am meisten gefeierten Death Metal Combos Dänemarks sind TAPHOS, die den Untergrund bereits mit ihren ersten beiden musikalischen Outputs begeistern konnten. Über das schwedische Label BLOOD HARVEST RECORDS erscheint am 8. Juni die erste richtige Langrille. COME ETHEREAL SOMBERNESS macht da weiter, wo Demo und EP aufgehört haben, nämlich bei garstigem Gossen Metal mit famosen Melodien. Wer sich mit den düstersten Ecken, unserer Nachbarn im Norden, auseinandersetzen möchte, muss unbedingt reinhören!
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Album Review: PETRIFICATION – HOLLOW OF THE VOID

Mit ihrer Debüt EP haben PETRIFICATION aus Portland letztes Jahr ordentlich Dreck aufgewirbelt und sich in viele Münder, der Death Metal Gemeinde, gespielt. Mit HOLLOW OF THE VOID folgt nun der, von Fans bereits ersehnte, Langspieler. Der Brocken wird ab dem 23. April, über SENTIENT RUIN LABORATORIES, erhältlich sein. Wer auf walzenden Old school Death steht, kann bei dem Tonträger nichts verkehrt machen und sollte die Amerikaner auschecken.
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Trvefrykt’s Rotten Report #4: SALLOW MOTH, DEATHWARDS, HUMAN AGONY, IMPURE, SUBDUER

Lange hat es gedauert, aber hier kommt endlich der neue ROTTEN REPORT. Fünf spannende Death Metal Bands gibt es wieder einmal zu entdecken. Heute im Gepäck: zwei mal klassischer Old school Death aus den Staaten, südamerikanischer Death/Thrash, Kanadisches Black/Death Geballer und Noise War Metal aus Deutschland. Nacken einölen und ab geht die Post.
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EP Review: HESTER – SUCCUS

Falls ihr auf OATHBREAKER, oder ähnliche Kaliber, steht, solltet ihr unbedingt in SUCCUS, den ersten Record der Karlsruher Combo HESTER, reinschnuppern. Musikalisch erwartet euch eine spannende, abwechslungsreiche Reise, durch verschiedenste Genres, bei der das Hauptaugenmerk, hörbar, auf düsterer Atmosphäre liegt. Diese Truppe darf man  zukünftig nicht ignorieren, wenn man auf Post-irgendwas abfährt.
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EP REVIEW: LIFETAKER – THANATOS

Es gibt eine neue Ballerband am deutschen Untergrundhimmel zu bestaunen. LIFETAKER aus NRW sind noch ziemlich neu und werden am 1. Mai ihren ersten Output, in Form einer EP namens THANATOS, herausbringen. Auf dem Tonträger erwarten euch sieben abwechslungsreiche Songs, zwischen Deathgrind, Hardcore und Sludge. Für den ersten Vorgeschmack ist das schon mal ein ziemliches Brett. Düster, brachial und gnadenlos, so muss das! „EP REVIEW: LIFETAKER – THANATOS“ Weiterlesen

Trvefrykt’s Demo Watch #7 – SKELETON GLOVE, PERIL, MORON, PLEASURE, LEAD

Die, mittlerweile, siebte Edition des Demo Watch legt den Fokus deutlich auf Punk und liefert euch die, unserer Meinung nach, interessantesten Vertreter dieses Genres. Von Metalpunk, über D-Beat, bis zu frostigem UKHC wird die komplette Sparte abgegrast. Checkt die fünf Bands aus und schüttelt euch dazu mal wieder gehörig die Scheisse vom Leib.
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Album Review: DRUX – S/T

Endlich ist es so weit, DRUX haben ihren ersten Langspieler, zumindest digital, veröffentlicht. Wer unser Zine schon länger verfolgt weiß, dass uns diese Truppe mittlerweile besonders am Herzen liegt. Das selbst betitelte Album wird als Platte und Tape erscheinen, Ersteres über STATIC AGE RECORDS. Wenn ihr knackigen,  eingängigen 80er Hardcore Punk, mit bellenden Vocals, feiert, solltet ihr euch diesen rotzigen Brocken unbedingt anhören, denn dieser Tonträger ist genau das Richtige, um in den anstehenden Sommer zu rollen!
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Raw Punk or die! #4: FLUKE, GRAVEYARD LUST, UNEASE, BITROT, CAMPO MARTE

Ihr kennt das Spiel ja mittlerweile schon – fünf Bands, fünf Länder. Dieses mal gibt es rohen Hardcore Punk aus Singapur, australischen Metalpunk, D-Beat von der Insel, so wie exotischen Raw Punk aus Mexiko und  zu guter Letzt noch räudigen Staaten Noisecrust. Sollte eigentlich, wie gewohnt, für jeden Etwas dabei sein, also checkt die Bands aus und unterstützt den Untergrund.
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