Grindcore

The Grinders Guide #4

Lange musstet ihr warten, aber leider hat der antimusikalische Untergrund in letzter Zeit kaum verwertbares Material geliefert. Knall auf Fall hat sich das nun geändert und ich konnte genug Futter für einen neuen GRINDERS GUIDE auftreiben. Euch erwartet nihilistischer, Breakbeladener Grindcore aus München, finsterer, apokalyptischer blackened Violence aus Kolumbien, so wie Noisegrind/Heavy Hardcore aus den Staaten. Anlage bitte auf Max. Volume regeln, danke! (mehr …)

Album Review: HELPLESS – DEBT

Demnächst wird, über HOLY ROAR RECORDS, DEBT, der erste Langspieler des britischen Noise – Grind/ Crust Punk Trios HELPLESS erscheinen. Die Scheibe reiert euch zehn nihilistische Bolzen entgegen, die euer Hirn mit Tollwut infizieren und euch, nach diesem Record, süchtig machen werden.
Wer bei dieser furiosen Soundwand nicht eingeschüchtert einknickt, muss bereits taub sein! (mehr …)

Album Review: AMERICAN – VIOLATE AND CONTROL

Als ich über VIOLATE AND CONTROL, das neue Album der Band AMERICAN, gestoßen bin, habe ich zwar den Ein- oder anderen Anlauf gebraucht, um mich an die experimentellen Black Metal Klänge zu gewöhnen, aber seit ich jenen Punkt überwunden habe, fahre ich total auf die Langrille, so wie deren obskuren Inhalt, ab.
Mit einer Mischung aus kaltem, depressiven Black Metal und Harsh Noise – Sludge, wirkt die Combo ein bisschen wie eine Kollaboration aus FULL OF HELL, THE BODY und ASH BORER. Also los Leute, hereinspaziert in diesen Psychoalbtraum! (mehr …)

Album Review: SHITSHIFTER – PYRE

Alter Falter, das Artwork des, bald über PER KORO RECORDS erscheinden, Albums PYRE, der Bielefelder Combo SHITSHIFTER hat es in sich. Ebenso bombastisch wie dieses visuelle Highlight sind auch die Songs der Scheibe. Macht euch gefasst, auf die vielleicht härtesten neun Brocken, die der deutsche Grindcore/Crust/HC Untergrund zur Zeit hergibt. Hier gibt es Nackenbrecher über Nackenbrecher zu entdecken, also lieber Helm aufsetzen! (mehr …)

Album Review: HAYSER – MARDERSCHADEN

Ihr wollt euch heute mal wieder eine richtig fette Crustwalze zu Gemüt führen? Na dann probiert es doch einfach mal mit MARDERSCHADEN, dem Debütalbum der Osnabrücker Combo HAYSER. Von Crust, über D-Beat bis hin zu Grind- und Hardcore ist auf der Scheibe alles vertreten, was das Fanherz höher schlagen lässt. Wer seinen freien Tag also mit Kopfnicken und dreckigen Riffs verbringen möchte, sollte sich als herzlichst eingeladen betrachten. (mehr …)

Album Review: TEETHING – WE WILL REGRET THIS SOMEDAY

Das spanische Grind/HC Quartett TEETHING gehört seit einer von mir besuchten Liveshow zu einer meiner absoluten Lieblingsbands aus dem AntiMusik – Genre. Nach sechs Jahren gemeinsamer Bandgeschichte kommt nun, mit WE WILL REGRET THIS SOMEDAY, das erste Album heraus. Endlich klingen die Südeuropäer auch auf Platte so kräftig und hart, wie sie das, zumindest für mich, bisher nur auf der Bühne getan haben. Wer auf heftigen Grind/HC mit dreckiger Crustnote steht, wird diese Langrille unvermeidlich lieben. Ziemlich fieser Scheiß, der ordentlich Bock auf die anstehende Eurotour machen kann. (mehr …)

Album Review: SLUND – THE CALL OF AGONY

Was für ein gewaltiger, nihilistischer Brocken ist das denn bitte?! SLUND ist ein One Man Grind/Sludge Projekt aus Slowenien und hat sich seit Wochen in mein Herz gespielt. Perfekt ausbalancierte, räudig anmutende Grindcore/Sludge – Welthassbolzen, die sich rasend schnell ins Hirn fressen und eure Laune über Tage hinweg in den Keller legen werden. Das dreizehn Track starke Debütalbum THE CALL OF AGONY wurde bisher nur Diy als CD veröffentlicht. Bitte, bitte presst dieses Meisterwerk auf Vinyl und verteilt es an die monotone Masse. (mehr …)