Hardcore

Album Review: GRIT TEETH – LET IT BE

GRIT TEETH aus Island haben mit LET IT BE endlich ihr lang ersehntes Debütalbum veröffentlicht. Nach der 2015er S/T EP erwarten euch nun zehn äußerst frustrierte Songs, die wahllos zwischen Grindcore, Hardcore und dreckigem Crust variieren. Kalt und erbarmungslos, wie eine Lawine, ballert diese Langrille von vorn bis hinten alles weg, was sich ihr auch nur irgendwie in den Weg stellt! (mehr …)

Demo Review: FUTURE TERROR – WE’RE ALL FUCKED

Guter, ehrlicher und vor allem wütender 80er Hardcore Punk hat sich heutzutage leider ziemlich rargemacht. Nebst den gefeierten Leipzigern GEWALTBEREIT, hat sich auch eine amerikanische Combo in meinen Fokus gespielt. FUTURE TERROR aus Richmond, Virginia präsentieren uns mit WE’RE ALL FUCKED ihren ersten Output. Falls ihr auf authentischen Hardcore Punk mit gewaltiger Frustration abfahrt, solltet ihr das Demo unbedingt mal antesten. Lange habe ich keine so angepisste Punk-Scheibe mehr zu hören bekommen wie diesen Brocken. (mehr …)

BLANKET HILL – Trenches Of Reality

cover

Die Luxemburger von BLANKET HILL haben eine neue EP veröffentlicht. Die „Kaizen“-EP fand ich ja schon klasse, auch wenn sie ein paar Schwächen hatte. Lest hier → KAIZEN REVIEW

Was schon stark begann, wird noch besser. Die Band macht mit dem neuen Release einen deutlichen Sprung. Es wurde metallischer, mehr Raum für fette Riffs und Atmosphäre. Was beim Debut noch aufgesetzt und übertrieben, sowie an manchen Stellen unausgereift wirkte, wurde deutlich verbessert. BLANKET HILL wirken selbstbewusster mit ihrem neuen, gepimpten, Sound.

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LP Review: s/t FINISTERRE

finisterre lp.jpgDie Fünfer-Combo aus Leipzig, Köln und Hannover bringt nach vier Jahren wieder einen Tonträger raus und zwar gleich acht Tracks,  je zwischen zwei bis vier Minuten lang,  auf einer 12″ s/t LP (200x Gold/Beer Vinyl / 800x Black Vinyl). Die Scheibe wird von CONTRASZT! REC. gedroppt und ist seit dem 01.09. auf Konzerten oder im Netz erhältlich. Mittlerweile hat sich der Klang etwas gewandelt, von mid-tempo D-Beat/Crust, mehr in Dark Hardcore mit Postpunk-Einschlägen.
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Album Review: SUCCUMB – SUCCUMB

Und schon Bock auf Montag? Ne? Wer, wie ich, so absolut gar nicht in Stimmung für die kommende Woche ist und sich heute zu wirklich fiesem, nihilistischem Geballer unter seine Bettdecke zurückziehen möchte, bekommt jetzt den adäquaten Tonträger dafür präsentiert. Das gleichnamige Debüt Album der Female Fronted Black/Death/Hardcore/Grind – whatever Band SUCCUMB, aus San Francisco, wird euch direkt in nebulöse Stimmung versetzen und eure Galle in den Wahnsinn treiben. Diese Platte klingt noch zorniger, als Zonis bei einem Merkel – Besuch. Gebt euch das Ding und ladet die Wutbalken wieder auf! (mehr …)