Crust

Demo Review: TOTEN HEX – CEMETERY AVENUE

Eine mysteriöse Kombo aus Michigan,USA hat es mir mit ihrem Debüt – Release angetan. TOTEN HEX bringen mit CEMETERY AVENUE genau den Sound, den man sich an einem verregneten Sonntag reinziehen muss. Nihilistischer Doom/Sludge, mit geringen Hardcore Punk – Einflüssen, gibt es zu entdecken. Einordnen kann man die Truppe demnach zwischen CULT OF OCCULT, DOPETHRONE und GURT. Aus dem Nichts gekommen in das Nichts geblickt, Bühne frei für die gespenstischen Klänge von TOTEN HEX! (mehr …)

EP Review: GEIST – DISREPAIR

Spätestens seit der gemeinsamen Split mit SUNLIGHT´S BANE, sollten euch GEIST ein Begriff sein. Mit dem neusten Release DISREPAIR beweisen die britischen Metal Punks einmal mehr, dass sie, völlig zu Unrecht, noch unter dem Radar vieler Hardcore Punk Fans fliegen. Die, demnächst über WOOAAARGH RECORDS erscheinende, Platte bombt mit ihren sechs düsteren und durchgeladenen Songs direkt ins Koma. Da erwartet euch eine richtig dicke Portion Wut, die langsam von der Insel aufs Festland siecht. (mehr …)

The Grinders Guide #4

Lange musstet ihr warten, aber leider hat der antimusikalische Untergrund in letzter Zeit kaum verwertbares Material geliefert. Knall auf Fall hat sich das nun geändert und ich konnte genug Futter für einen neuen GRINDERS GUIDE auftreiben. Euch erwartet nihilistischer, Breakbeladener Grindcore aus München, finsterer, apokalyptischer blackened Violence aus Kolumbien, so wie Noisegrind/Heavy Hardcore aus den Staaten. Anlage bitte auf Max. Volume regeln, danke! (mehr …)

Album Review: HELPLESS – DEBT

Demnächst wird, über HOLY ROAR RECORDS, DEBT, der erste Langspieler des britischen Noise – Grind/ Crust Punk Trios HELPLESS erscheinen. Die Scheibe reiert euch zehn nihilistische Bolzen entgegen, die euer Hirn mit Tollwut infizieren und euch, nach diesem Record, süchtig machen werden.
Wer bei dieser furiosen Soundwand nicht eingeschüchtert einknickt, muss bereits taub sein! (mehr …)

Album Review: AMERICAN – VIOLATE AND CONTROL

Als ich über VIOLATE AND CONTROL, das neue Album der Band AMERICAN, gestoßen bin, habe ich zwar den Ein- oder anderen Anlauf gebraucht, um mich an die experimentellen Black Metal Klänge zu gewöhnen, aber seit ich jenen Punkt überwunden habe, fahre ich total auf die Langrille, so wie deren obskuren Inhalt, ab.
Mit einer Mischung aus kaltem, depressiven Black Metal und Harsh Noise – Sludge, wirkt die Combo ein bisschen wie eine Kollaboration aus FULL OF HELL, THE BODY und ASH BORER. Also los Leute, hereinspaziert in diesen Psychoalbtraum! (mehr …)

Album Review: HAYSER – MARDERSCHADEN

Ihr wollt euch heute mal wieder eine richtig fette Crustwalze zu Gemüt führen? Na dann probiert es doch einfach mal mit MARDERSCHADEN, dem Debütalbum der Osnabrücker Combo HAYSER. Von Crust, über D-Beat bis hin zu Grind- und Hardcore ist auf der Scheibe alles vertreten, was das Fanherz höher schlagen lässt. Wer seinen freien Tag also mit Kopfnicken und dreckigen Riffs verbringen möchte, sollte sich als herzlichst eingeladen betrachten. (mehr …)

Sweden’s newest masterpiece of underground art: SUFFOCATE FOR FUCK SAKE – IN MY BLOOD

Jeder von euch kennt IHN, den einen Record, den man nicht mehr aus dem Kopf bekommt, dem man jede freie Minute schenken möchte, an den man als erstes nach dem Aufstehen und als letztes vor dem Einschlafen denkt. Mit SVARTIR SANDAR von SOLSTAFIR ist es mir einst so ergangen, wochenlang habe ich diese Scheibe gepumpt, ohne ihrer auch nur irgendwie überdrüssig zu werden. Nun bin ich wieder auf einen solchen Tonträger gestoßen, einen der mich nicht mehr loslassen will, von dem ich einfach nicht wegkomme. Die Rede ist vom neuen Album IN MY BLOOD, der schwedischen Experimental Post Metaller von SUFFOCATE FOR FUCK SAKE. Knappe zehn Jahre nach dem allseits gefeierten BLAZING FIRES AND HELICOPTERS ON THE FRONTPAGE OF THE NEWSPAPER. THERE’S A WAR GOING ON AND I’M MARCHING IN HEAVY BOOTS kommt nun also, einigermaßen überraschend, über MOMENT OF COLLAPSE, ein neues Release heraus. Die Musik der Combo schickt euch auf eine Reise durch Klangwelten, so düster wie skandinavische Krimis und so gefühlvoll wie das kuscheln mit Babykatzen. Um IN MY BLOOD mit einem Wort zu beschreiben: überragend! (mehr …)