TRVEFRYKT ZINE

Album Review: SHITSHIFTER – PYRE

Alter Falter, das Artwork des, bald über PER KORO RECORDS erscheinden, Albums PYRE, der Bielefelder Combo SHITSHIFTER hat es in sich. Ebenso bombastisch wie dieses visuelle Highlight sind auch die Songs der Scheibe. Macht euch gefasst, auf die vielleicht härtesten neun Brocken, die der deutsche Grindcore/Crust/HC Untergrund zur Zeit hergibt. Hier gibt es Nackenbrecher über Nackenbrecher zu entdecken, also lieber Helm aufsetzen! Weiterlesen…

Album Review: IRONKID – II

Wer von euch demnächst einen Trip mit längerer Zug- oder Autofahrt geplant hat, bekommt dank den Münchner Stone Rockern IRONKID den perfekten Sound dafür präsentiert. Das Debütalbum II schlägt ein, wie eine Bombe und sollte direkt mit einem Kühlkissen für den Nacken gekauft werden. Wer auf groovige Stoner Rock – Hymnen abfährt, ist bei den Bayern an der richtigen Adresse. Ihr werdet, beim Hören, auf jeden Fall mit heftigen Schmerzen und einigen Lärmbeschwerden rechnen dürfen, denn diese Scheibe wird euch garantiert ein fettes Grinsen und eine deftige „Leck mich am Arsch“ Stimmung in den Kopf hämmern können!  Weiterlesen…

PRESCRIPTIONDEATH – LIFE BEFORE DEBT

Schwedens härteste Powerviolence Band, PRESCRIPTIONDEATH, veröffentlicht ihr neues Tape „Life Before Debt“ über das brandneue Label LOWER CLASS KIDS RECORDS aus Weimar! Dieses Debutalbum umfasst 12 Tracks und bedient sich einem ähnlichen Muster wie die letzten beiden NAILS Records. 11 Mal gibts kurz und knackig so richtig auf die Fresse und beim letzten Track nimmt man sich etwas mehr Zeit und experimentiert mit anderen Stilen. Soundtechnisch hat dieses Release allerdings wenig mit NAILS zu tun, viel mehr wurde bei SEX PRISONER und WEEKEND NACHOS abgeschaut – und das ganze mit einer großen Portion Punk Rock verfeinert. Weiterlesen…

Loss of Light – Urgrund

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In der rauen See aus aller Art Kombos, die uns alle seit einiger Zeit vor den Füßen meterhoher Wellen von Releases aussetzen, kommt es mir zunehmend schwieriger vor, mal an einem Tune oder Stil hängenzubleiben.
Während es wiederum momentan viele Vertreter einer, mittlerweile etwas weiter verbreiteten, nautischen Thematik gibt, ist auch die Bandbreite der jeweiligen Umsetzung dieser Thematik gewachsen wie ein Riesenkalmar im Senkbett eines Kernreaktor-Ausgusslochs.
Da ich mich dahingehend gern überraschen lasse, machen mir vor allem Debüt-Veröffentlichungen neuerdings einen Heißhunger auf diese schweren Meeresfrüchte.
Anfang dieses Monats trieb es genau einen dieser Brocken an die Oberfläche, als LOSS OF LIGHT, ein Freiburger Tiefsee-Sludge-Doom-Gespann, ihr Debüt URGRUND auf Bandcamp veröffentlichten.

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Album Review: HAYSER – MARDERSCHADEN

Ihr wollt euch heute mal wieder eine richtig fette Crustwalze zu Gemüt führen? Na dann probiert es doch einfach mal mit MARDERSCHADEN, dem Debütalbum der Osnabrücker Combo HAYSER. Von Crust, über D-Beat bis hin zu Grind- und Hardcore ist auf der Scheibe alles vertreten, was das Fanherz höher schlagen lässt. Wer seinen freien Tag also mit Kopfnicken und dreckigen Riffs verbringen möchte, sollte sich als herzlichst eingeladen betrachten. Weiterlesen…

Album Review: DVNE – ASHERAN

Kennt ihr diese Sehnsucht, wenn eine Band Konzeptmusik macht und ihr quasi seit dem letzten Release auf die neue Scheibe wartet? Bei DVNE ist mir so ergangen. Die schottischen Sci-Fi, Prog Sludge Metaller haben endlich ihr neues Album ASHERAN veröffentlicht. Euch erwartet eine epische Reise durch melodische, riffgesteuerte Klangwelten mit Bezug auf DUNE – DER WÜSTENPLANET. Science Fiction Fans sollten die Scheibe schleunigst auflegen und sich in voller Lautstärke davon berieseln lassen. Willkommen in Asheran! Weiterlesen…

Album Review: SHOW OF BEDLAM – TRANSFIGURATION

Wenn ihr eine richtig beschissene Woche hattet und euch erst mal wieder runterfahren müsst, dann solltet ihr direkt TRANSFIGURATION, das neue Album der kanadischen Doom-Granate SHOW OF BEDLAM abchecken. Ohne Vorwarnung werden hier kräftige Walzen losgelassen, deren fantastische Female – Vocals euch nie wieder Schlaf finden lassen. Grausig, nihilistisch und abgrundtief böse, diese Platte ist nichts anderes, als ein vertonter Albtraum.  Weiterlesen…