TRVEFRYKT ZINE

Album Review: PRIMAL RITE – DIRGE OF ESCAPISM

Der erste heiße Anwärter des Jahres für einen Platz in meiner persönlichen Top Ten ist bereits in Kürze zu bestaunen. Über REVELATION RECORDS erscheint nämlich am 26. Januar das Debütalbum DIRGE OF ESCAPISM der amerikanischen Crust/Thrash/HC Band PRIMAL RITE. Wer die Truppe bereits kennt, weiß die groovigen Sounds zu schätzen und wird beim anstehenden Langspieler ebenfalls voll auf seine Kosten kommen. Weiterlesen…

Album Review: THE DETAINED – THE BEAST PLUS MORE

Heute gibt es mal ein Review zu einer deutschen OI! -Streetpunk Band. Die Rede ist von THE DETAINED aus der Hauptstadt, die nun, mit THE BEAST, ihr erstes Album veröffentlichen. Über TAPE OR DIE kommt die Kassettenversion, auf deren B- Seite sich zusätzlich noch die beiden Single EP´s befinden. Perfektes Material also für den Walkman und den Weg zur Arbeit, denn die Songs sind genauso rau und dreckig, wie das Berliner Pflaster. Weiterlesen…

EP Review: NO RIGHT – UNJUSTIFIED

Ein Act, der momentan aus der US- Metallic Hardcore Szene hervorsticht, ist NO RIGHT. Die Female-Fronted Combo hat mit UNJUSTIFIED einen neuen Tonträger veröffentlicht, auf dem euch sechs ungemein aggressive Tracks erwarten, die, Ohrfeigen gleich, einschlagen. Wenn euch mal wieder Alles und Jeder auf den Zeiger geht, bietet sich diese EP hervorragend an, um sich mal komplett auszulassen und wieder zu akklimatisieren. Weiterlesen…

TTT vol. 6: Pulsar – Dark Universe Arise

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Da der letzte Beitrag eher in eine psychisch destruktive Richtung schoss, kommen wir heute, dank eines Winks vom Captain, zu einer deftig trippenderen Rohkost aus heimischem Anbau. Während das neue Jahr sich an so manchem Dunstschädel wie mir vorbei schlich und während man krampfhaft versucht, das letzte Jahr sowohl mental, als auch musikalisch zu verarbeiten, kommen mir durch den Tipp immer wieder einmal solche Brocken wie die Eisenacher Doom-Brecher PULSAR unter, die mir im letzten Jahr ebenso durch die Lappen gingen, wie das große Geldhochschießen gegen Jahresende. Das 2016 gegründete Trio schreibt sich in eigener Handschrift einen ganz besonders aufgeladenen Zauberer auf die Fahne und versetzt den Hörer in fast bekannte Klänge der frühen Jahre dieses Milleniums, als ein paar Briten mit breiten Kreuzen auf dem Rücken den Dopethron veröffentlichten und ranziger Doom im verspielt wiederbelebten Iommi-Charme nach Europa zu pollen begann. Falls ihr dieses schleppende, umgrätschende Gerumpel auf WIZARD BLOODY WIZARD vermisst habt, könnten euch diese Thüringer zeigen, wo der Pfeffer drückt. Weiterlesen…