TRVEFRYKT ZINE

LP Review: s/t FINISTERRE

finisterre lp.jpgDie Fünfer-Combo aus Leipzig, Köln und Hannover bringt nach vier Jahren wieder einen Tonträger raus und zwar gleich acht Tracks,  je zwischen zwei bis vier Minuten lang,  auf einer 12″ s/t LP (200x Gold/Beer Vinyl / 800x Black Vinyl). Die Scheibe wird von CONTRASZT! REC. gedroppt und ist seit dem 01.09. auf Konzerten oder im Netz erhältlich. Mittlerweile hat sich der Klang etwas gewandelt, von mid-tempo D-Beat/Crust, mehr in Dark Hardcore mit Postpunk-Einschlägen.
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Album Review: SUCCUMB – SUCCUMB

Und schon Bock auf Montag? Ne? Wer, wie ich, so absolut gar nicht in Stimmung für die kommende Woche ist und sich heute zu wirklich fiesem, nihilistischem Geballer unter seine Bettdecke zurückziehen möchte, bekommt jetzt den adäquaten Tonträger dafür präsentiert. Das gleichnamige Debüt Album der Female Fronted Black/Death/Hardcore/Grind – whatever Band SUCCUMB, aus San Francisco, wird euch direkt in nebulöse Stimmung versetzen und eure Galle in den Wahnsinn treiben. Diese Platte klingt noch zorniger, als Zonis bei einem Merkel – Besuch. Gebt euch das Ding und ladet die Wutbalken wieder auf! Weiterlesen…

Album Review: WEAK TIES – S/T

Oh ja, auf diese Scheibe habe ich mich besonders und schon des Längeren gefreut. WEAK TIES, Powerviolence/ 80´s HC-Punk aus Bitterfeld, liefern nun, nach ihrem Demo Tape, die erste und gleichzeitig selbst betitelte Langrille über CONTRASZT! REC. ab. Hier erwarten euch die vielleicht angepisstesten zwölf Fastcore Punk – Hymnen des Jahres. Wenn ihr auf POISON IDEA, BLACK FLAG oder MINOR THREAT, garstige Vocals und ordentlich Blastbeats steht, dann ist diese Platte genau das Richtige für euch! Weiterlesen…

EP Review: RAPTURE – I GLORIFY

Das Quartett RAPTURE aus Leeds veröffentlichte am 31.07. ihr erste EP und rasiert damit mächtig. Erscheinen soll das Ding dann in kürze über QUALITY CONTROL HQ. Sieben Tracks feinsten Hardcore, mit wunderbaren female Vocals, gibt’s mit I GLORIFY auf die Ohren und schön schnell ist das Teil auch durch gehört, da kein Song drei Minuten dauert. Am 7.8. konnte ich mich dann auch noch selbst überzeugen, als im Manfred, in Leipzig, zusammen mit DOMAIN gezockt wurde und lasst euch sagen da wird etwas auf die Beine gestellt, von dem sich viele Genre – Kollegen ein dicke Scheibe abschneiden können. Weiterlesen…