TRVEFRYKT ZINE

Split Review: BLAECK FOX/ MORASTH

Gerade jetzt wo die kalten Tage anbrechen, ist es von äußerster Bedeutung, sich zum abendlichen Tee mit einem gemütlich, düsteren Tonträger zu belohnen. Im Januar steht der Release einer interessanten Split LP an, die diese Aufgabe hervorragend übernehmen könnte. Die beiden Mainzer/Wiesbadener Bands BLAECK FOX und MORASTH haben sich für einen gemeinsamen Plattenrelease entschieden, der eine atmosphärische Symbiose verschiedener Genre darstellt.  Weiterlesen…

Bandvorstellung : RADIOKILL

Um mal einer ganz jungen und gleichzeitig auch lokalen Combo ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu schenken, habe ich mir die Zeit genommen, mich mit dem Skate/Pop- Punk Trio RADIOKILL aus Weimar, zu beschäftigen. Durch das Ein- und ausgehen auf unseren, so wie von uns besuchten, Shows, kennengelernt, hat mich einfach persönlich interessiert, was für Musik die Jungs machen. Ich muss gestehen, dass es sich um ein, für mich, eher ungewöhnliches Genre handelt, wenn ihr allerdings FEINE SAHNE FISCHFILET, BLINK 182 oder auch DIE ÄRZTE feiert, oder mal gefeiert habt, dann solltet ihr diese Band nicht links liegen lassen. Weiterlesen…

Drux​/​Veuve S​.​S. – Split EP

druxsplitSeit ich die Leipziger Hardcore Punks von DRUX letzten März zum ersten Mal live gesehen habe, bin ich Fan dieser Band. Neueste Veröffentlichung der Jungs ist eine Split mit den Franzosen VEUVE S.S. Beide Combos liefern je 2 Tracks zur Scheibe bei und machen diese Split zu einem der Geheimtipps 2016. Physisch ist die Platte bei NERDCORE released worden und eines dieser wunderschönen Exemplare, liegt gerade auf meinem Plattenteller. Weiterlesen…

Guevnna / Self Deconstruct – Split EP

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Schnell und laut, immer rein in den alten Ranzen, ganz gelassen und doch vor Wut schäumend.
Wenn man sich eine Split in die Anlage zimmert, rechnet man eigentlich mit einem Paket, was zumindest ansatzweise aufeinander abgestimmt ist. Sei es das Genre, seien es ausgewählte stilistische Mittel oder einfach ein persönlicher Bezug zueinander.
GUEVNNA und SELF DECONSTRUCT ballern acht Songs, im Verhältnis 1:7, auf einer Split EP zusammen, die genre-technisch eigentlich gegensätzlicher nicht sein könnten und ich feiere das ganze Spektakel, um ehrlich zu sein!
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