United States

Album Review: RIPIS – MONOLITH

Kennt ihr das Gefühl, von einer massiven Soundwand getroffen und dabei hypnotisiert zu werden? Stellt euch einfach Riff – Worshipping Doom á la BONGRIPPER mit grantigen Gesängen und leichtem Stoner/Grunge – Touch vor, oder noch besser, checkt einfach MONOLITH, das Debütalbum der Texaner RIPIS aus. Der Tonträger bringt euch sieben Songs ins Haus, die auf ganzer Linie überzeugen können. Jeder der sich Abends gern mal was rein-brennt, sollte bereits vorher auf Play klicken und sich dann den schweren Hymnen des Trios hingeben. (mehr …)

Demo Review: TOTEN HEX – CEMETERY AVENUE

Eine mysteriöse Kombo aus Michigan,USA hat es mir mit ihrem Debüt – Release angetan. TOTEN HEX bringen mit CEMETERY AVENUE genau den Sound, den man sich an einem verregneten Sonntag reinziehen muss. Nihilistischer Doom/Sludge, mit geringen Hardcore Punk – Einflüssen, gibt es zu entdecken. Einordnen kann man die Truppe demnach zwischen CULT OF OCCULT, DOPETHRONE und GURT. Aus dem Nichts gekommen in das Nichts geblickt, Bühne frei für die gespenstischen Klänge von TOTEN HEX! (mehr …)

90’s Emo aus den Staaten – WET THE ROPE – THE SUM OF OUR SCARS

Verdammter Fucking – Angry Emo aus Kalifornien, genau das liefern THE WET ROPE mit ihrem zwölf Song Debütalbum THE SUM OF OUR SCARS, welches am 12 Februar released wurde. Die Band besteht aus Nick Frederick, AJ Wilhelm, Scott Torguson und Chris Sanders, welche schon in Bands wie PITCHFORK, AMBER INN, SINKE und EXHALE gespielt haben, um nur mal Einige zu nennen. (mehr …)

The Grinders Guide #4

Lange musstet ihr warten, aber leider hat der antimusikalische Untergrund in letzter Zeit kaum verwertbares Material geliefert. Knall auf Fall hat sich das nun geändert und ich konnte genug Futter für einen neuen GRINDERS GUIDE auftreiben. Euch erwartet nihilistischer, Breakbeladener Grindcore aus München, finsterer, apokalyptischer blackened Violence aus Kolumbien, so wie Noisegrind/Heavy Hardcore aus den Staaten. Anlage bitte auf Max. Volume regeln, danke! (mehr …)

FLAGBEARER – SOUTHERN HOSTILITY

Stumpf ist Trumpf. Gerade wenn es um primitiven Metallic Hardcore geht. Musikalische Vielfalt nervt da nur, ich möchte brachiales Geprügel – und das wird mir auf der Debut-EP von FLAGBEARER aus Alabama geboten. (mehr …)

Album Review: CRYPT ROT – EMBRYONIC DEVILS

Kurze Frage, wie konnte eigentlich die geniale Death Metal Combo CRYPT ROT an mir vorbeigehen? EMBRYONIC DEVILS, das Debüt der Truppe aus Ohio, scheppert auf bestialische Art und Weise alles kaputt, was irgendwo mal irgendwer aufgebaut hat und lässt den Hörer definitiv nicht unberührt zurück. Mit drei verschiedenen Vocals, davon ein mal hymnischer Frauengesang, und bitterbösem Death Metal, im Stile von DISSECTION oder DEICIDE, weiß das Quintett, wie ihr euren Kopf wieder frei bekommt. Ihr solltet dieses Gerät also nicht mehr all zu lang vor euch herschieben! (mehr …)

Album Review: IDRE – UNFORGIVING LANDSCAPES

Mit UNFORGIVING LANDSCAPES hat das Doom/Post Metal Trio IDRE aus Oklahoma endlich sein zweites Album veröffentlicht. Wie von der Band gewohnt, erwartet euch äußerst düsterer Post Metal, bei dem die Atmosphäre ganz klar im Mittelpunkt steht. Die Platte besteht aus lediglich zwei Songs, die, trotz einer Überlänge von jeweils zwanzig Minuten, durchweg überzeugen können. Die Platte, welche sich übrigens perfekt für einen verregneten Sonntagmorgen anbietet, ist auf 300 Stück limitiert und bei WOLVES AND VIBRANCY RECORDS erhältlich. Aber auch Tape-Enthusiasten können sich freuen, denn bei BREATH THE PLASTIC gibt es eine ebenfalls wunderschöne Kassettenversion zu erstehen. Lehnt euch zurück und stellt euch mental auf eine hypnotische Reise durch gnadenlos finsterste Landschaften ein. (mehr …)